BOWSPRING

Geschichte

Wie entstand BOWSPRING?



2012 begann Desi Springer ein innovatives Trainingskonzept zu entwickeln. Als Yogalehrerin mit eigenem erfolgreichen Yogastudio löste sie sich aus den konventionellen Yogaprinzipien.


Sie war auf der Suche nach dem Ursprung und der Natürlichkeit von  Körper und Bewegung.


Statt das Steißbein nach unten zu ziehen und eine fast gerade Wirbelsäule erzielen zu wollen, die eher für statische Positionen hilfreich sein kann, nutzt sie bewusst die rückwärtige Gesäßmuskulatur und vertieft so die Kurve im unterem  Rücken.

Anders als beim Hohlkreuz hebt sie auch die Rundung der oberen Brustwirbelsäule nach hinten hervor und schafft so eine doppelte S-Kurve in der Wirbelsäule.

Dabei orientierte sie sich an  den Naturvölkern und der Tierwelt und kreierte dynamisch, pulsierende Bewegungsabfolgen.


Diese neue Art des Yogas nutzt die doppelte S-Kurve der Wirbelsäule  und die Elastizität und Verbindung der Faszien, um besser federn, springen und laufen zu können.


Ziel ist es den Körper bereit für natürliche funktionelle Bewegungen zu machen und eine Art „readiness“-Bereitschaft und damit bewusste Präsenz in allen Lebenslagen zu schaffen.


Zu Beginn 2013 gewann sie John Friend, den Begründer des Anusara® Yogas und ihr langjähriger Lehrer, für ihre Idee. Zusammen als Team entwickelten und verfeinerten sie die Bowspring-Methode über mehrere Jahre. Dabei forschten sie intensiv mit dem Modell der Tensigrität (siehe Unten) und der universellen Geometrie.

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Bowspring ist wie eine Reise zu Dir selbst. 

Du steigst   in die faszinierende Welt deiner Faszienverbindungen ein, dies nennt man  Tensigrität. Durch die pulsierenden, runden Bewegungen ist es, als würden wir den Körper in seine Natürlichkeit  zurück- formen. 


Informationen zu Tensigrität und den Erfindern von Bowspring